Was ist Energiearbeit?

Meine ersten Erfahrungen mit der Hundeerziehung machte ich in verschiedenen Hundeschulen.

Schnell merkte ich, dass mir niemand "den Knopf für den Hund" richtig erklären konnte. Vorranig ging es um: Sitz, Platz, Komm, Bleib . . .

Ich wollte mehr! 

Keinen dressierten Hund! Einen selbstständig Denkenden!

Einen Hund, welcher gerne bei und mit mir ist!

Dazu stellten sich folgende Fragen:

Wie erreiche ich meinen Hund mental?

Was bindet ihn am mich? Wie spricht man die Hundesprache?

Wie geht es?

Die Basis für ein Miteinander ist die eigene mentale Ebene und der Körpersprache.

Hunde sind hochsozialisiert und nehmen die kleinsten Veränderungen (Schwingungen) wahr. Wichtig ist dabei unsere eigene Körpersprache und wie wir diese einsetzen.

Das Lernen der eigenen mentalen Ebene und die mentale Ebene zum Hund erklären und verstehen.

Unsere Körpersprache zu lernen und damit unserem Hund eindeutige Signale geben.

Das kann im Erklären, aber auch mit Meditation (um selbst ins Gleichgewicht zu kommen) geschehen.

Hunde lieben Meditation!

Sie spüren die Ruhe, das mentale Arbeiten ihres Besitzers und machen gerne mit. 🙂

Auch das "Verstehen" der Hundesprache ist ein wichtiger Faktor!

"Warum verhält sich mein Hund so?"

"Warum hört (erreiche) ich ihn nicht?"

Es ist ein Arbeiten miteinander.  

   Auf der Basis des Verstehens und der eigenen mentalen Stärke.

"Erst wenn Du bereit bist deinem Hund ein guter Sozialpartner zu sein,

berührst Du die Seele deines Hundes!"

(Jutta Viersch)